Warum man Respekt schmecken kann.

Ein Nahrungsmittel soll, wie das Wort schon aussagt, uns nähren. Nicht nur unseren Körper sondern auch unsere Seele!

Den meisten Menschen ist es wichtiger ihr Geld für Produkte, die äußerlich sichtbar sind, auszugeben anstatt ihre Körper mit qualitativ hochwertigen Lebensmittel zu versorgen.

Die Zeit von Corrona war Zeit zur Veränderung. Die Chance sich auf das Wesentliche zu fokussieren, machte vielen bewusst dass wir sehr abhängig von einer Lebensmittelversorgung durch unterschiedliche Supermärkte sind.

Gemüsepflanzen für den Garten waren gefragter denn je und gefühlt hat jede/r hat im Garten oder auf den kleinsten Flächen etwas angebaut.

Man fand den Weg zu lokalen Produzent*innen und die Unterstützung von kleineren Betrieben durch Einkäufe war hoch.

Der Spruch: „Qualität hat ihren Preis!“ muss auch in Bezug auf unser Essen endlich Gültigkeit bekommen!

Im Supermarkt ist das ganze Jahr über alles verfügbar und wird aus der ganzen Welt angeliefert.

Beispielsweise Erdbeeren und Spargel aus Übersee überschwemmen den Markt vor der heimischen Ernte. Nie können diese Produkte so eine Qualität haben wie Lebensmittel aus unserem nahen Umfeld, denn diese enthalten die richtigen Nährstoffe in der richtigen Zusammensetzung zur richtigen Zeit.

So eine Einkaufspolitik macht unsere Gesellschaft, unsere Gesundheit und unser Leben nicht gesünder und uns schon gar nicht glücklicher.

Dass ein Großteil der Lebensmitteln im Müll landet gehört offensichtlich zu dieser Überproduktion dazu.

Falls ihr schon einmal selbst Brot gebacken, Pflanzen gezogen oder andere Produkte hergestellt habt, wisst ihr wie viel Zeit, Arbeit und Liebe in einem Produkt steckt. Da ist die Wertschätzung sofort höher und auch der Preis den man bereit ist dafür zu bezahlen orientiert sich daran.

Doch wer zahlt den Preis bei Billigprodukten? Fairen Handel mit fairen Preisen sollten wir beim Einkauf im Hinterkopf haben, denn der Großteil des Preisdumpings geht auf Kosten der Kleinbauern.

https://www.forum-fairer-handel.de/fileadmin/user_upload/dateien/publikationen/materialien_des_ffh/was_ist_ein_fairer_preis.pdf

Es macht einen Unterschied wie ein Produkt entsteht. Eine Menge Faktoren spielen eine Rolle: Vom Saatgut, über den Boden, die Jahreszeit, die händische Bearbeitung ohne Maschinen, Spritzmittel oder künstlichen Dünger uvm.

Saisonal zu Kaufen ist die beste Lösung um unseren ökologischer Fußabdruck möglichst klein zu halten und ein geschmackvolles, ehrliches Nahrungsmittel zu uns zu nehmen.

Wie groß ist Dein Fußabdruck? https://www.co2-rechner.at/#/start

Saisonkalender: https://www.umweltberatung.at/download/?id=Saisonkalender-1502-umweltberatung.pdf

Achtung bei besonders günstigen Angeboten von Honig dieser ist oft verfälscht vor allem bei der Ausschilderung „aus EU und Nicht-EU Ländern“ ist Vorsicht geboten, denn dabei handelt es sich meist um Import aus China.

Jede/r Imkerin/Imker sollte einen gerechten Preis für seinen/ihren Honigpreis verlangen, auch wenn er/sie es „nur“ als Hobby praktiziert. Das Produkt Honig ist in jeder Hinsicht seinen gerechten Preis wert!

Guter Arktikel dazu: https://kurier.at/wirtschaft/gepanscht-und-verfaelscht-der-grosse-honigschwindel/312.536.683

Dein Einkauf macht den Unterschied, Konsumenten und Konsumentinnen haben eine große Auswirkung auf den Markt – Du hast die Macht etwas zu verändern!

Am Besten, Du überzeugst dich selbst von der Qualtät der Demeter-Lebensmittel, die Körper, Seele und Geist nähren.

Informiere Dich unter: http://www.demeter.at

Ein Besuch auf einem Demeterbetrieb lässt oft staunen und der Unterschied ist schmeckbar!

Buchtipp: https://www.lebendigeerde.de/index.php?id=buch13

Der Standard hat zu diesem Theme eine Podcast aufgenommen:

Der Standard: Podcast „Müssen Lebensmittel wirklich teurer sein?“

Wabenhonig

Honig ist ein Naturprodukt, aber Wabenhonig ist die Luxusversion.

Die alten Germanen nannten ihn „Götterspeise“ und glaubt man den Schriften längst vergangener Epochen, so wurde Wabenhonig als Glück auf Erden gedeutet.

In Österreich ist das Essen von Wabenhonig – sogar das Wissen um gesundheitliche Vorteile – nicht wirklich bekannt.

Von Kunden und Kundinnen höre ich oft dass sie Cremehonig bevorzugen, der Honig soll zwar immer flüssig bzw. cremig sein und nicht vom Brot rinnen, aber auch nicht kristallisieren. Dadurch gibt es am Markt wenig bis fast keinen Wabenhonig, auch ist es den meisten nicht bewusst dass hier eigentlich eine mindere Qualität gewünscht wird. „Immer flüssiger“ Honig ist meist stark erhitzt und wenn Honig kristallisiert ist das ein sehr gutes Kriterium für Qualitätshonig.

In südlichen Ländern wird Wabenhonig bevorzugt, da dort die Meinung vorherrscht dass nur Wabenhonig „echter“ Honig ist, dies hängt auch damit zusammen dass die Qualitätskontrollen nicht so hoch sind wie in Österreich.

Leider wird oft eine ausgeschleuderte Mittelwand portioniert, in ein Glas gesteckt und mit geschleuderten Honig aufgefüllt. Das hat mit echten Wabenhonig nichts zu tun, denn hier wird die reine Wabe verpackt und schwimmt nicht im Honig.

Ernte von Wabenhonig

Ist der Honig reif, verdeckeln ihn die Bienen und ist erntebereit. Zur Herstellung von herkömmlichem Honig entfernt der Imker das Verddeckelungswachs und schleudert den Honig mit einer Honigschleuder aus den Waben heraus.

Beim Wabenhonig verbleibt der Honig hingegen in den verschlossenen Waben. Wabenhonig ist oft noch etwas reifer als geschleuderter Honig.

Methoden:

  • Die Bienen bauen direkt ins Glas.
  • Die Bienen bauen in vorgefertigte kleinere Rähmchen oder Boxen, hier gibt es eigene Systeme.
  • Die Bienen bauen in das Standardrähmchen und diese werden nach Ernte portionsweise in Stücke geschnitten und verpackt.

Idealerweise ist der Wabenhonig Naturwabenbau und nicht auf Mittelwänden gebaut, denn diese sind vom Mundgefühl her nicht so fein wie Naturbau.

Der Wabenhonig ist vollkommen unbehandelt und besteht nicht nur aus Honig, sondern zusätzlich aus Bienenwachs, Propolis und teilweise aus Bienenbrot. Bienenbrot ist eingelagerter und fermentierter Blütenpollen. Propolis ist Kittharz, welches die Bienen zum Abdichten verwenden.

Gesundheitliche Aspekte von Wabenhonig

Ein Stück Wabenhonig löst im Mund nicht so schnell auf wie ein Löffel Honig. Durch diese Eigenschaft ist Wabenhonig gut geeignet um Beschwerden wie Halsschmerzen, Husten oder Zahnfleischentzündungen zu lindern. Wissenschaftliche Studien sprechen Bienenwachs, Propolis und Bienenbrot gesundheitsfördernde Eigenschaften zu. Dadurch hat Wabenhonig gegenüber geschleudertem Honig einen weiteren Vorteil, da er mehrere Bienenprodukte in einem vereint.

Auch in der Apitherapie werden unterschiedliche Produkte eingesetzt: https://www.apitherapie.at/

Achtung bei Allergie! Durch den Anteil von Propolis und Bienenbrot enthält Wabenhonig mehr Allergene, die im schlimmsten Fall einen allergischen Schock auslösen können.

Wie esse ich Wabenhonig?

Wabenhonig kann mit der Waben gegessen werden, wenn er aus Naturwabenbau besteht ist das Wachs sehr dünn und gar nicht unangenehm.

Er lässt sich auf Brot streichen, in Tee rühren oder einfach Kauen. Beim Kauen setzen sich nach und nach auch die wertvollen Inhaltsstoffe aus dem Bienenwachs frei. Allerdings bildet sich dabei ein Belag aus Wachs um die Zähne. Wer das Vermeiden möchte, lutscht den Wabenhonig besser und zerdrückt ihn mit der Zunge. Die meisten spucken anschließend unzerkaute Wachsreste wieder aus, aber es kann auch geschluckt werden.

Wabenhonig zu Essen ist ein Geschmackserlebnis und kann aufgrund der Zusammensetzung besonders gesundheitsfördernd sein. Beim Kauf auf eine hohe Qualität achten, dann hat man viel Freude an diesem wunderbaren Produkt.

Wie & Wo bekomme ich Wabenhonig?

Ein Kriterium ist dass unbehandeltes, frisches Wachs weiß und nicht gelb ist.

Bio- & Demeter-Siegel können ebenfalls eine Orientierung bieten. Diese sagen zwar nichts über Naturwabenbau oder die Verwendung von Mittelwänden aus, aber sie stehen für strenge Regelungen und Kontrollen, sodass das Wachs rückstandsfrei ist.

Wie immer mein Tipp: Sich Anschauen wie der Imkern/die Imkerin aus der Region arbeitet bzw. einfach nachfragen!

Mein Wabenhonig wird direkt ins Glas in Naturbauweise gebaut und kann auch gerne verkostet werden!

Honig vs. pflanzliche Alternative

Vielleicht geht es anderen Imker*innen auch so wie mir, dass man immer öfter mit dem Thema veganer Honig konfrontiert ist.

Honig wird alleine wegen der Haltung der Bienen und Eingriffe durch den Menschen von Veganern abgelehnt, ist aber grundsätzlich kein tierisches Produkt, da es von den Bienen „nur“ verarbeitet wird.

Es muss einem bewusst sein, dass alleine bezüglich der Inhaltsstoffe kein Ersatzprodukt an echten Honig herankommt und dass die Biene bei der Verarbeitung aus Nektar ein wahres Wundermittel erzeugt.

Inhaltsstoffe von Honig

  • Zucker ca. 80 %
  • Wasser ca. 17 %
  • Nährstoffe und Aromastoffe ca. 3%

Je nach Honig kommen folgende Zucker vor & Zucker ist nicht gleich Zucker

  • Fructose 27 -44 %
  • Glucose 22 -41 %
  • Saccharose bis zu 5 %
  • Maltose 4 -14 %
  • weitere Zuckerverbindungen, beispielsweise Melezitose, Erlose, Turanose 1-14 %.

Meiner Meinung nach sollte man sich bei allen tierischen Produkten anschauen wie der/die Halter*in mit seinen/ihren Tieren umgeht und dann entscheiden ob ich es konsumieren möchte oder nicht. Diese Entscheidung obliegt jedem selbst. Ob vegan oder nicht.

Dies gilt auch für die Imkerei! Ein Gespräch über die Philosophie und Werte des/der Imkers/Imkerin oder/und ein Gang zu den Bienenständen hilft hier der Verunsicherung über Haltungsmethoden etc. entgegenzuwirken. Wieder mal der Rat: Gehe zum/zur Imker*in Deines Vertrauens!

Ich kenne sehr wohl Veganer*innen die Honig konsumieren, da sie es ethisch durchaus vertreten können weil sie wissen wie dieser produziert wird.

Generell empfinde ich es als Irreführung wenn man ein Ersatzprodukt als Honig bezeichnet, denn keines dieser Produkte hat auch nur annähernd etwas mit echten Honig zu tun.

Einige Beispiele für pflanzliche Alternativen:

  • Zuckerrübensirup
  • Ahornsirup
  • Agavendicksaft
  • Trockenfrüchte
  • Stevia

Löwenzahnsirup

Damit ich mitreden kann, habe ich es jetzt selbst ausprobiert und Löwenzahnsirup hergestellt.

Die Herstellung ist ganz einfach und nichts anders als eingekochter Zuckersirup.

Rezept: 1kg Löwenzahnblüten – 1Stück Zitrone – 1 kg Zucker

  1. Löwenzahlblüten mit Wasser bedecken und 2 Stunden ziehen lassen
  2. 20 min leicht köcheln lassen
  3. Über Nacht stehen und ziehen lassen
  4. durch ein Tuch abfiltern
  5. Zucker, Zitronensaft zum Löwenzahnwasser geben
  6. 4 Stunden (bei mir waren es 5h) leicht köcheln lassen bis er eine sirupartige Konsistenz hat
  7. Probe auf einem Teller durchführen
  8. in Gläser abfüllen, luchtdicht verschließen, kühl und dunkel lagern

Meine Beurteilung:

Farblich errinnert er an Waldhonig, relativ dunkel.

Geschacklich interessant, etwas hantig. Sicher nicht für jeden etwas.

Man darf nicht glauben dass es ein gesundes Produkt vergleichbar mit Honig ist, sondern vielmehr wie Marmelade bzw. dicker Sirup!

Honig ist Honig!

Oxymel – alte Medizin

In China gilt es als Heilmittel, in Russland ist es der erste Trunk nach dem Aufstehen.

Das Heilgetränk Oxymel ist bereits seit der Antike bekannt.

Der griechische Arzt Galenus von Pergamon (129-199) schrieb: „Wir geben Oxymel den Patienten als Medikament, nicht als Nahrungsmittel“, schrieb rühmte die große Kraft des Sauerhonigs.

Übersetzt bedeutet es Sauerhonig, denn seine Hauptbestandteile sind Essig und Honig, sowie Kräuter oder Gewürze.

Eine Studie zur mittelalterlichen Pharmazie Persiens nennt über 1.200 Arten von Oxymel, mit unterschiedlichen Kräuterauszügen.

Die Wahl von Honig und Essig

Ob Wald-, Blüten-, Creme- oder sortenreiner Honig, Wein-, Obst-, oder Fruchtessig, dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

Regionale Produkte aus biologischer und wesensgemäßer Landwirtschaft sind zu bevorzugen, da man bekanntlich nicht nur der Umwelt sondern auch den regionalen Produzenten unterstützt. Die Produkte werden auch besser vertragen, wenn sie aus dem Gebiet kommen in dem man lebt.

Der Honig: Die Inhaltsstoffe von Honig sind Kalium, Calcium, Magnesium, verschiedene Spurenelemente, Acetylcholin, Vitamin B1, B2, und C, Aminosäuren, antibakterielle und entzündungshemmende Stoffe sowie Frucht- und Traubenzucker. Noch immer sind nicht alle Inhaltsstoffe bekannt.

Der Apfelessig: Die gesundheitsfördernden Stoffe im Apfel finden sich auch im Apfelessig wieder. Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Flavonoide, die antioxidativ wirkende Gerbsäure Tannin, Zitronen- und Essigsäure sowie Aminosäuren.

Er wirkt Stoffwechsel anregend, der Übersäuerung entgegen sowie positiv auf den Blutfluss und versorgt den Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen.

Die Kräuter: Verwenden Sie Kräuter entsprechend der Beschwerden. Wenn Sie sich nicht gut in der Pflanzenheilkunde auskennen, fragen Sie Ihren Heilpraktiker oder Apotheker, welche Pflanzen passend sind.

Man kann auch Wildkräuter zu verwenden. Giersch, Löwenzahn, Brennnessel etc.

Ein paar Beispiele:

Bei Erkältung, Husten und Schnupfen: Salbei und Thymian.

Entgiftend: frische Brennnesseln, Löwenzahn

Aktivierung der Verdauung: Kamille und Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Zimt.

Im April nehme ich gerne Löwenzahn, Brennessel, Giersch, Schafgarbe und Gänseblümchen.

Es verbinden sich die Süße des Honigs und die fruchtige Säure des Apfelessigs mit der wohltuenden Wirkung der beigefügten Kräuter, deshalb nehmen ihn auch Kinder gerne ein.

Herstellung

Das braucht man:

1 Teil Essig, am besten nicht pasteurisiert
3 Teile Honig
frische Heilkräuter

  1. gesammelte Heilkräuter vorsichtig gereinigen
  2. in ein verschließbares Glas geben, zirka ein Viertel voll
  3. Essig einfüllen
  4. ca. 4 Wochen an einem sonnigen Ort ziehen lassen
  5. Heilkräuter abseihen und den Honig einrühren
  6. Genießen

Oxymel sollte vier bis sechs Wochen eingenommen werden. Idealerweise am Morgen auf nüchternen Magen. In ein Glas Wasser oder Tee geben, schluckweise trinken oder pur 1EL einnehmen.

Tolle Bücher zu dem Thema:

Ersetzt keinen Arztbesuch!

Pollenbestimmung

Eine spannende Sache ist das mit den Pollen und als Imker*in fällt einem der Jahreskreislauf in der Natur durch das Beobachten der Bienen noch mehr auf.

Nachdem meine Bienen gerade rein weißen Pollen eintragen und ich unschlüssig war, welche Tracht sie da anfliegen, musste ich nachschauen.

Eine tolle Seite dazu – für Imker*innen und auch interessierte Personen:

https://www.die-honigmacher.de/kurs2/pollen.html

Und siehe da es sind Leberblümchen und Buschwindröschen.

Die Bienen tragen den Pollen sortenrein in die Waben ein, deshalb ergibt sich ein schönes buntes Bild in den Waben.

Die Blüten werden nicht willkürlich angeflogen sondern immer eine Tracht nach der anderen, deshalb ist es möglich sortenreinen Honig zu ernten.

Aber was sind Pollen genau?

Blütenpollen sind männliche Samenzellen, mikroskopisch kleine Körner und sitzen in der Blüte.

Dort sind sie von Staubblättern der blühenden Pflanze umgeben und die Farbe der Blütenblätter entspricht meist nicht der Pollenfarbe, daher muss man beim Bestimmen genau hinschauen!

Der lateinische Begriff „pollinis“ heißt übersetzt Staubmehl. Tatsächlich ist der Stoff sehr fragil. Wenn man ein Korn zwischen zwei Fingern zerreibt, zerfällt dieser zu Staub.

Der Mensch meint bei Pollen eine Ansammlung von tausenden Körnern, die gemeinsam ein „Höschen“ bilden. Dieses ist zirka 6-10 mg schwer.

Bestäubung

Die männliche Keimzelle der Blütenpflanzen wird auf die Narbe des Griffels von Insekten, Wind und vor allem von Bienen und Wildinsekten übertragen. Dort keimt sie auf und befruchtet die Blüte.

Nicht alles was gerade blüht wird von der Honigbiene bestäubt, denn die Form der Blüte muss mit dem Körper des Insektes zusammenpassen.

Stirbt somit eine Insektenart aus, können manche Blüten nicht mehr bestäubt werden.

Die Biene und der Blütenstaub

Die Hülle der Pollen ist zu einer elektrischen Entladung fähig. Die Blütenpflanzen, können auf herannahende Pollen, auch wenn diese an einem Insekt anhaften, reagieren. Indem sie den Blütenkelch erweitern, nimmt die Pflanze den Pollen einfacher an.

Beim Besuch der Blüten nehmen die Bienen den feinen Blütenstaub auf. Sie vermengen ihn mit Speichel und transportieren ihn in ihren „Pollenhöschen“ an den Hinterbeinen zum Bienenstock.

Die Stockbienen streifen den Flugbienen die Pollen aus dem Haarkleid und den Höschen.

Die Pollen werden eingespeichelt, mit dem Kopf in den Wabenzellen gedrückt und eingelagert und mit einer Propolisschicht überzogen.

Durch Fermentation – Milchsäurebakterien und Hefen – sowie Propolis wird die Zersetzung verhindert. Zusätzlich ist der fermentierte Pollen für die Brut leichter verdaulich.
Junge Larven erhalten von den Ammenbienen die Bienenmilch, einen Futtersaft, der im Schlund und Kieferdrüsen aus Pollen gebildet wird.

Der Pollenkranz sollte sich rund um das Brutnest befinden und um die Brut gut zu versorgen zu können.

Ältere Larven werden mit Pollen und Honig gefüttert. Die Produktion von Gelee Royale, dem Futtersaft der Königin, benötigt ebenfalls Pollen.
Alte Bienen brauchen Pollen für die Bildung von Bienenmilch, Wachs, Enzymen sowie zur Deckung des eigenen Eiweißbedarfs

Auch der hohe Gehalt an hormonähnlichen Substanzen – Phytosterole und Polyphenolen- ist für die Bienen ernährungsphysiologisch enorm wichtig.

In der Imkerei wird für die Gewinnung von Pollen, ein Gitter am Flugloch angebracht. Hier ist es wichtig dass die Löcher nicht zu klein sind, damit sich die Bienen nicht verletzen können. Die Bienen schlüpfen durch und verlieren dabei einen Teil der Pollenhöschen, diese fallen in ein darunterliegendes Fach.

Der frische Pollen hat einen Wassergehalt von 20-30 %, deshalb muss ihn der/die Imker*in haltbar machen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Er wird gereinigt und meist vakkumgetrocknet.

Ein durchschnittliches Bienenvolk sammelt im Jahr 30-50 kg Pollen und erzeugt damit 150.000 Bienen.

Man sollte den Bienen nur eine geringe Menge abnehmen und muss sehr vorsichtig sein. Wenn das Bienenvolk nicht mehr genug Pollen sammeln kann, kann man durch die Pollenfalle ein Volk umbringen.

Wenige Imkereien verkaufen auch das Bienenbrot =Perga, das ist der fermentierte Pollen, welcher aus den Wabenzellen herausgelöst wird.

Superfood Pollen

Blütenpollen schmecken recht gut. Sensorisch beschreiben würde ich sie als herb, ein leicht süßlich und etwas exotisch.

Die kleinen Pollenkörner lassen sich gut in verschiedene Speisen integrieren, sie verfeinern, sie süßen und sie runden bei angemessenem Gebrauch die Nährstoffversorgung ab.

Dazu mehr im Blogeintrag „Apotheke aus dem Bienenstock“! 🙂

Apotheke aus dem Bienenstock

„WO BIENEN SIND DORT IST GESUNDHEIT „- altrömisches Sprichwort

Die Natur hat raffinierte Schutz- und Selbstregulationsmechanismen entwickelt und die Bienenvölker sind ein gutes Beispiel dafür.

Die Heilkraft der Biene ist in unterschiedlichen Kulturen tief verwurzelt, dieses Wissen ist teilweise in Vergessenheit geraten und wird zur Zeit wiederentdeckt.

Der Bau von sechseckigen Waben, die Nutzung der Kraft der Sonne und die Umwandlung von Nektar zu Honig sowie das Fermentieren von Pollen sind nur einige Beispiele.

Auch ihren Stock machen sie durch Kittharz dicht und schützen sich durch die antibakterielle Wirkung von Propolis, diese ist auch schulmedizinisch bereits anerkannt.

Einige Beispiele für heilvolle Produkte:

  • Bienenwachs als Brustwickelauflage: Der gesamte Organismus wird harmonisch durchwärmt, deshalb ideal für Kinder. Hilft vor allem bei Verschleimung.
  • Gelée royale: Die Nahrung der Bienenkönigin ist reich an essenziellen Aminosäuren, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Geeignet als Nahrungsergänzungsmittel und in der Kosmetik.
  • Propolis: Antibiotisch, antiviral, antimykotisch. Gut bei Infekten, besonders im Mund- und Rachenraum oder Fieberblasen.
  • Perga, auch Bienenbrot genannt: Frischer Pollen würde nur wenige Tage halten, deshalb vermischt ihn die Biene mit Speichel, Enzymen und Drüsensekreten und wird in Waben eingelagert-dadurch fermentiert er. Das Perga wird nach dem Schleudern aus den Waben gehäckselt.
  • Pollen: Die eiweißhältige Bienennahrung wird den Bienen vor dem Einlagern durch Abstreifen abgenommen, dies erfordert ein gutes einschätzen wie wie dem Volk nicht schadet oder die Bienen durch zu enge Gitter verletzt. Meist vakkumgetrocknet und kann wie Perga ins Müsli, Joghurt oder als Topping verwendet werden. Auch in Honig eingerührt schmeckt es lecker.
  • Honig: keimtötende Wirkung – kann in der Wundbehandlung genützt werden. Auch bei starkem Verlangen nach Zucker hilft er.

Frag einfach den Imker*Imkerin Deines Vertrauens um Rat!

BUCHTIPP:

Honig, Pollen, Propolis,Rosemarie Bort

Informationen zum Thema Bienengift findet ihr im vorangangen Blog.

Die Erklärung zu meinen Produkten findet ihr unterhalb desFotos bei der Beschreibung.

Wenn ihr Fragen habt, gerne einfach auf Instagram oder per Mail mit mir Kontakt aufnehmen.

Aufgrund der Vielzahl pflanzlicher Inhaltsstoffe sollten jedoch Allergiker Produkte aus dem Bienenstock vorsichtig anwenden. Achtung bei Perga und Pollen! Die Einnahme ersetzt keinen Arztbesuch!

Bienengift – Apotoxin

GIFT und HEILMITTEL

Eine Biene kann zirka 0,1 mg Gift produzieren, gemessen an der Größe der Biene eine hohe Menge.

Hauptbestandteil ist das Eiweißgift Melittin welches nicht nur bei Feinden sondern auch bei Kämpfen zwischen Bienen zum Einsatz kommt.

Das Melittin ist auch für die allergische Reaktion verantwortlich. Histamin sowie die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin sind ebenso beteiligt.

Die Inhaltsstoffe greifen Zellwände an, sorgen für die Erweiterung der Blutgefäße, lassen das Gewebe anschwellen und lösen ein starkes Schmerzempfinden aus. Die Gefäßwände in der Umgebung eines Bienenstichs werden durchlässig und sorgen für eine rasche Ausbreitung des entzündlichen Geschehens.

Die Biene bezahlt den Einsatz des Stachels jedoch mit ihrem Leben.

Der Widerhaken bleibt mitsamt der Giftblase in die Lederhaut jedes Säugetieres hängen.

Der Sinn des „Abtrennens“ des Stachels ist es das Entfernen des Stachels zu erschweren.

Ausgestattet mit eigenen Nerven- und Muskelknoten kann der Stachel fortwährend Gift abgeben.

TIPP: Den Stachel eher wegschnippen anstatt ihn zu quetschen um dadurch nicht noch mehr Gift ins Gewebe zu befördern.

Gewinnung von Bienengift
Für therapeutischen Zwecken wird Bienengift von den Arbeiterinnen gewonnen, die Drohnen sind giftfrei.

Durch einen Stromreiz wird die Biene zum Stich in eine Membran provoziert, eine darunterliegende Glasplatte fängt das Gift auf, welches dann getrocknet weiterverarbeitet wird.

Die Biene wird dadurch nicht getötet, es ist aber zu beobachten, dass bei einer mehrmaligen Gewinnung pro Monat über den gesamten Sommer hindurch sowohl die Bruttätigkeit als auch der Honigertrag zurückgehen.

Bienenstichtherapie
In der Apipunktur hat man schon früh Bienen verwendet.

Dem Patienten wird eine lebende Biene auf die Haut aufgesetzt und zum Stich provoziert.

Es stellt sich die Frage, ob das Töten einer Biene bzw. das Schwächen eines Volkes durch die elektrische Reizung, zu vertreten sind.

Wirkung
von Dr. Almut Tobis, praktische Ärztin

Quelle: http://www.mellifera.de/blog/bienengift

Das Melittin wirkt im entzündeten Gewebe antientzündlich und die körpereigene Cortisolausschüttung wird anregt. Cortisol hemmt wiederum die überschießende Immuntätigkeit und bewirkt einen Rückgang der Entzündung. Weitere im entzündeten Gewebe anzutreffende körpereigene Substanzen werden teilweise inaktiviert; die Entzündung geht weiter zurück. Es wurde sogar ein schmerzstillender Stoff Adolapin im Bienengift nachgewiesen.

Durch die Applikation von Bienengift um eine lokale Entzündung herum, kommt es zu einer vermehrten Stoffwechselaktivität. Schlacken und Zellgifte werden mobilisiert und deren Ausscheidung angeregt. Durch die Wärme wird das Gewebe, die Muskulatur, gelockert und entspannt sich.

Bienengift vermag bei einer vorliegenden Immunschwäche, das Immunsystem anzuregen wie es bei überschießenden Immunreaktionen dämpfend wirkt; es wirkt also in beide Richtungen gehend ausgleichend.

Bienengift bei Ablagerungen und Verhärtungen
Überall dort, wo Verhärtungen und Ablagerungen vorliegen, schafft das Gift oder niedrige homöopathische Potenzen von Apis mellifica (das ganze Insekt in homöopathischer Potenzierung) Abhilfe. Rudolf Steiner wies in den Arbeitervorträgen „Über das Wesen der Bienen“ darauf hin, dass Gifte, welche entzündlich wirken (das Bienengift wie auch die Ameisensäure), „Mittel gegen das Absterben“ seien. Deutlich wird dies z. B. beim Entzündungsprozess eines Gichtanfalls. Ein zu hoher Harnsäurespiegel im Blut bewirkt, dass es zur Ablagerung von Harnsäurekristallen bevorzugt im Gelenkbereich kommt. Fällt eine Säure zu ihrem Salz aus – geht in die Kristallbildung über -, so handelt es sich dabei um einen Absterbevorgang, ein “Herausfallen aus dem Lebendigen”, wie es Steiner formulierte. Eine schmerzhafte Entzündungsreaktion ist die Folge. Hier vermag insbesondere die Ameisensäure die Kristalle aufzulösen und Bienengift, innerlich oder äußerlich in Form einer Salbe aufgetragen, kann die Entzündung im Gelenkbereich deutlich lindern.

Der Hinweis Steiners wird durch die oben angeführte moderne Forschung erhellt, welche die Wirkungen des Bienengifts auf zellulärer und hormoneller (Cortisolausschüttung) Ebene erklärt.

Bienengift bei Multiple Sklerose
Apitoxin hat eine starke Wirkung auf das zentrale Nervensystem; es findet dort auch Anwendung bei entzündlichen Prozessen wie beispielsweise Multiple Sklerose. Hier sind erfahrungsgemäß Gaben in sehr hohen Dosen entweder durch Stiche lebender Bienen oder durch Injektionen mit Bienengift in Reinform vonnöten, um den Organismus umzustimmen.

Bienengift bei Krebs
Weiter ist die regulierende Wirkung von Bienengift auf den Wärmehaushalt zu nennen. Hier kann es auch begleitend bei einer Krebserkrankung, beispielsweise ergänzend zur Misteltherapie, gegeben werden.

Weitere Anwendungen
In der jüngeren Vergangenheit hat Bienengift auch als Anti-Aging-Mittel Beachtung gefunden. U. a. durch seine Wirkung auf die Kollagenbildung kann es dem Alterungsprozess entgegenwirken und wird zudem auch anstelle von Botox eingesetzt, um Falten wieder zu glätten!

WICHTIG: Bei all diesen Erkrankungen und Beschwerdemustern gehört Bienengift ausschließlich in die Hände von ausgebildeten und erfahrenen Therapeuten. Zudem ist immer vor der ersten Anwendung eine Bienengiftallergie auszuschließen. Bienengift in Reinform darf wegen der Gefahr eines Lungenödems nicht intravenös verabreicht werden und sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden.

Apis mellifica in der Homöopathie und in der Anthroposophischen Medizin

In der Homöopathie wird das Bienengift in verdünnter und potenzierter Form angewendet, Apisinium genannt. Weiter verbreitet ist Apis mellifica, wobei das ganze Insekt verarbeitet wird, welches ja dann auch die Giftblase samt Inhalt enthält. Die feinen Unterschiede zwischen beiden Arzneimittelbildern sollen hier vernachlässigt werden. Von den anthroposophischen Heilmittelbetrieben ist nur Apis mellifica in unterschiedlichen Potenzstufen und in Komplexmitteln erhältlich.

In der Homöopathie wird das Bienengift in verdünnter und potenzierter Form angewendet. Das Simile-Prinzip: Ähnliches mit Ähnlichem behandeln

Hervorzuheben ist die Tatsache, dass mit höheren Potenzen (D 20, D30) von Apisinium bzw. Apis mellifica unerwünschte Wirkungen eines Bienen- oder auch Wespenstichs gelindert werden können.
Dem homöopathischen Prinzip folgend, Gleiches mit Gleichem zu behandeln, kann Apis D30 auch bei anderen Beschwerden gegeben werden, welche in das homöopathische Arzneimittelbild passen. D.h. hoch potenziertes Bienengift kann im Allgemeinen bei Symptomen gegeben werden, die jenen eines Bienenstichs ähneln, auch wenn die Ursache eine ganz andere ist (Z.B. eine entzündete und geschwollene Rachenschleimhaut i. R. einer Erkältung, schmerzhafte Hautrötung nach Kontakt mit einer Feuerqualle).

Bienengiftallergie
Weiters können mit homöopathischen Potenzen der Honigbiene bzw. ihres Giftes Allergien im Allgemeinen, respektive die Bienengiftallergie, behandelt werden; eine Desensibilisierung auf Apitoxin kann erreicht werden.

Das oben angeführte Zitat von Maurice Maetterlinck erscheint wie eine bildhafte Zusammenfassung all jener Beschwerden, wo Apis mellifica homöopathisch angezeigt sein kann. Denn nicht nur ein Bienenstich verleiht ein Gefühl von „Wüstensonnenbrand“, -viele andere Krankheiten tun dies auch. Und da kann ein Behandlungsversuch mit Apis mellifica in homöopathischer Form sehr hilfreich sein. Übrigens gehören sowohl der Sonnenbrand als auch der Sonnenstich in die Anwendungsbreite von Apis mellifica.
So vorsichtig, wie man in der therapeutischen Anwendung mit dem reinen Bienengift umgehen sollte, so vielfältig sind andererseits die Möglichkeiten für den therapeutischen Laien, sich im Akutfall mit rezeptfrei erhältlichen homöopathischen Apis mellifica-Potenzen selbst zu behandeln, – sofern keine Bienengiftallergie vorliegt. (Auch hier sind im Allgemeinen die Herstellerangaben bzgl. der Gegenanzeigen (u. a. bei einer Anwendung während der Schwangerschaft) zu beachten.)

Bienen und Bauern retten

Bitte unterstützt diese europäische Bürgeriniative!

Die Kernforderungen:

Schrittweiser Ausstieg aus synthetischen Pestiziden

Der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der EU-Landwirtschaft soll bis 2030 um 80% reduziert werden. Bis 2035 sollen die EU-Mitgliedstaaten komplett pestizidfrei sein.

Maßnahmen zur Erholung der Biodiversität

Biotopflächen sollen wiederbelebt und landwirtschaftliche Flächen so gestaltet werden, dass sie die Artenvielfalt fördern.

Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern

Die Landwirt*innen müssen beim notwendigen Übergang zur Agrarökologie unterstützt werden. Kleinteilige, vielfältige und nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen sollen unterstützt, der Ökolandbau ausgebaut sowie die Forschung zu pestizid- und gentechnikfreiem Anbau gefördert werden:

Mach mit und sei dabei!

243.985 sind es schon! (Stand 07.03.2020_17:07)

Mehr dazu unter:

https://www.savebeesandfarmers.eu/deu/

Quelle der Kernforderungen savebeesandfarmers

Das Brutnest im Jahresverlauf

Durch Beobachtung entdeckt man in der Natur vieles was einem sonst im vorbeigehen verborgen bleibt.

Wenn man sich die Zeit nimmt und den Bienenvölkern zuschaut, kann man erkennen, dass sich die Anzahl der Bienen bis zum Sommer hin um ein vielfaches vermehrt.

Über das Jahr gesehen dehnt sich der Bien aus und zieht sich gegen Ende wieder zusammen.

Jännermeist noch zu kalt zum Sammeln und keine blühenden NektarpflanzenWinterruhe
FebruarSchneeglöckchen, Krokus, Weiden, WinterlingeBrutbeginn
Reinigungsflug
MärzHaselnuss
Löwenzahn
Krokus
Wachstum des Bienenvolkes
Brutnest dehnt sich aus
mehr Flugbetrieb
AprilObstbäume
Weißdorn
Raps
Löwenzahn
Abflug alter Bienen
erster Nektar
Bienenvolk wächst Drohnenzellen Geschlechtstrieb erwacht
MaiLöwenzahn
Kastanie
Winterraps
Ahorn
Akazie
verstärkter Schwarmtrieb
Honigvorräte
Pollenvorräte
JuniSommerlinde
Himbeere
größte Bienenstockbevölkerung
JuliWinterlinde
Heide
Weißklee
Brombeere
leichter Schwarmtrieb Brutrückgang
AugustDalien
Schneebeere
Honigtau (wenn das Wetter gepasst hat)
Pollen
Mais
Drohnenschlacht
Winterbienen werden produziert
Übergang zum Wintervolk
SeptemberHerbstblüher
Pollen
Rückgang der Larvenaufzucht
OktoberZu kalt zum Sammeln und /oder keine blühenden BienenblütlerBrutende
NovemberZu kalt zum SammelnWinterruhe
Sitz in der Wintertraube
DezemberZu kalt zum SammelnWinterruhe

Podcast Bienengespräche

Diesen tollen Podcast habe ich durch meinen Demeter Betreuer Dr. Roland Berger entdeckt.

Es gibt viele tolle, spannende und lehrreiche Beiträge.

Sicher ist auch für Euch etwas dabei!

Gerade für die Frage: Warum Demeter? Empfehle ich das Interview mit Dr. Roland Berger und Mag. Wolfgang Schmidt.

http://www.bienenpodcast.at/bg022